Wir möchten uns bei allen Fahrradhilfsmotorfreunden bedanken, die an den Ausfahrten teilgenommen haben ! Alles paßte, die Stimmung, das Wetter, die Leute !
Erfreulicherweise gab es keine "richtigen" Ausfälle, nur Samstag und Sonntag je einen Plattfuß.
Erstmalig in der Geschichte unserer Rundfahrt sind wir an die Kapazitätsgrenze gestoßen. Wenn Sonntag noch Teilnehmer "Blind", also ohne sich anzumelden, erschienen wären, hätten wir diesen die Teilnahme verwehren müssen.
Apropos Wetter: Von der am Sonntag angekündigten Unwetterfront haben wir nur einige leichte Schauer abbekommen. Das Unwetter ist mit großer Wahrscheinlichkeit an der Weser oder Wümme "hängengeblieben".
Am Samstag und Sonntag war das Wetter schön, so daß wir wieder draußen frühstücken konnten.
Fahrt durch die Hammewiesen
Höhepunkt der Samstag-Ausfahrt: Der Aussichtsturm Lintel
Kaffee- und Kuchenpause "Tietjens Hütte"
Unser Günter ist immer mit Hund dabei...
Mosquito ? Nein, ein DONGO !
Vor der Gaststätte "Wümmeblick"
Eindrücke am Höftdeich
Auf der Moorkampstraße
Hier können Sie eine Fotoschau der Samstag-Ausfahrt sehen:
Wir möchten uns bei allen Fahrradhilfsmotorfreunden bedanken, die an dieser Ausfahrt teilgenommen haben ! Obwohl am späten Sonntag-Nachmittag endlich der seit Tagen angekündigte Starkregen einsetzte, konnten wir eine gelungene Rundfahrt verbuchen. Zu unserer Überraschung kamen trotz der sehr schlechten Wettervorhersage fast 70 Teilnehmer, und stießen somit an die Kapazitätsgrenze. Auch unsere Samstag-Ausfahrt wurde mit über 40 Teilnehmern gut angenommen, obwohl sich ursprünglich eigentlich nur 30 hierzu angemeldet haben.
Der Zufall wollte es, daß alle drei Ausfahrten (Samstag- Sonntag-Vormittags- und die Sonntag-Nachmittags-Runde) fast exakt 25 Kilometer lang waren. Wer also alle drei Fahrten mitgemacht hat, kam so auf insgesamt 75 Kilometer.
Am Samstag war das Wetter traumhaft, so daß wir draußen frühstücken konnten.
Die Samstag-Ausfahrt führte uns nachRautendorf. Hier machten wir in der Gaststätte „Zur Dorfklause" eine längere Kaffee- und Kuchenpause. Da zehn Teilnehmer ohne Anmeldung erschienen sind, wurde es mit den Plätzen und Kuchen ganz schön knapp.
Hier mal keinen MAW, sondern ein AMO.
Das ist ja ein „HAMMER“ ! Wilfried nahm an der Rundfahrt mit einem sehr gut restaurierten seltenen HAMMER-MAW teil.
Kurz vor dem Start der Sonntags-Vormittags-Runde.
Die Sonntag-Vormittags-Runde führte uns zu dem "Moorpfad" im Tarmstedter Moor. Hier blühte wunderschön das Wollgras.
Unterwegs in Seehausen.
Kurze Pause in Seehausen.
Auf den letzten Kilometern hat es uns doch noch erwischt. Endlich kam der langangekündigte Starkregen, trotzdem war die Stimmung gut !
Hier ein paar Eindrücke von der 21.Teufelsmoor-Rundfahrt am 24. und 25. Mai 2008.
Dank des traumhaften Wetters konnten wir am Samstagmorgen gemeinsam draußen frühstücken.
Um 14 Uhr starteten wir zur Ausfahrt "Rund um Worpswede".
Wir fuhren über Worphausen, Neu Mooringen, Neu Bergedorf, Weyerdeelen, Worpswede und Weyermoor nach Waakhausen.
In Waakhausen machten wir bei der Torfschiffer-Gaststätte "Zur Semkenfahrt" eine Kaffee- und Kuchenpause, inklusive Sonnenbrand.
Insgesamt fuhren wir bei dieser Samstag-Ausfahrt 25 Kilometer durch das Teufelsmoor.
Abends wurde im "Fahrerlager" gegrillt.
Sonntagmorgen um 9 Uhr 30. Der Vorplatz in Kleinmoor füllt sich langsam.
Kurz vor der Abfahrt gab es noch eine Art "Nachwuchsförderung".
Um 10 Uhr 30 ging die Rundfahrt dann mit über 50 Teilnehmern los, es ging über Kleinmoor nach Worpheim.
Über Worpheim fuhren wir "Zickzack" durch Nordwede, Südwede und Westerwede.
Besonders "amüsant" war ein Teilstück der Worpheimer Straße. Hier liegt noch der Originale Klinker aus den 50iger Jahren und diente bei unserer Fahrt prima als „Schraubenteststrecke“.
Die Vormittagsrunde hatte eine Länge 18 Kilometer.
Fahrt durch Südwede.
Es ging zum "Handwerker-Markt" auf dem Lilienhof in Worphausen, wo wir vom Vorstand der "Olln´n Handwarker ut Worphusen un annere Dörper" begrüßt wurden.
Hier haben wir unsere Fahrzeuge ausgestellt, und das Handwerkermuseum besichtigt.
Nach der Besichtigung ging es direkt zum Vereinslokal, hier gab es das Mittagessen.
Nach dem Mittag ging es 21 Kilometer durch das St.Jürgensland.
Ziel war die Gaststätte "Wümmeblick", wo eine Kaffee- und Kuchenpause eingelegt wurde.
Bei der Rückfahrt ging es einige Kilometer am Wümme-Deich entlang.
Vorbei an dem 1884 gebauten Schöpfwerk.
Um 17 Uhr konnten wir mit nur einem einzigen Ausfall unsere Rundfahrt beenden. Vor und nach der Rundfahrt gab es noch einen kleinen Teilemarkt.
Älteste Maschine war dieser Fahrradmotor unbekannter Herkunft von Matthias (siehe auch Zeitungsbericht vom 29.5.08).
legen wir sehr großen Wert auf die Sicherheit. Darum gab es vor der Abfahrt noch eine kleine Einweisung der Teilnehmer durch die Streckenposten. Denn trotz offizieller Genehmigung und Versicherung kann man bei dem ständig zunehmenden Autoverkehr nicht vorsichtig genug sein.