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Hier können Sie einen Video-Clip über die 10. Fahrradhilfsmotor-Herbst-Ausfahrt sehen:

Fahrrad-Hilfsmotor-Herbstausfahrt am 2.10.2011




Hier können Sie einen Video-Clip über die 9. Fahrradhilfsmotor-Herbst-Ausfahrt sehen:

9. Fahrradhilfsmotor-Herbst-Ausfahrt am 3.10.2010 (4:43)

und

Fahrrad-Hilfsmotor Ausfahrt im Herbst 2010 (13:36)





                                                       

Am 4.Oktober 2009 fand unsere 8.Herbst-Ausfahrt statt. Trotz der sehr schlechten Wettervorhersage nahmen an dieser Ausfahrt immerhin noch über 30 Fahrradhilfsmotorfreunde teil. Einige angemeldete Teilnehmer haben leider bereits Samstag oder kurz vor der Abfahrt ihre Teilnahme abgesagt, da sie ja bei Regen eventuell nass werden oder bei dem angekündigten Sturm vielleicht Wind abbekommen könnten... Tatsächlich haben wir auf der Rückfahrt vom Mittagessen in Westertimke nach Lilienthal einen Schauer abbekommen. Mit dem Wind hatten wir eigentlich keine Probleme, nur die Bäume hatten erhebliche Mühe, ihre Blätter zu halten. Die einzigen „Verlierer“ an diesem Tag waren die Hilfsmotoren, die ihre Kraft mittels Reibrolle übertrugen. Diese rutschten bei den feuchten Straßen ständig durch, sodaß hier ständiges mittreten erforderlich war. Nach der Ausfahrt erwartete uns im Vereinslokal ein leckeres Kuchenbüfett, wobei noch einige lange „Benzingespräche“ geführt wurden. Wir möchten uns bei allen, die erschienen sind, für ihre Teilnahme und Treue trotz der schlechten Wetterprognose bedanken !


Vor der Abfahrt.



Seltener Damen-Lutz im Originalzustand.

Schönes Volksmoped...

Unterwegs auf der Rückfahrt von Westertimke nach Lilienthal. Hier an der L 133 kurz vor Tüschendorf.










Kuchenbüfett im Vereinslokal.

Hier ein kurzer Film von der Herbst-Ausfahrt: Video-Clip Herbst-Ausfahrt 2009




„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“. Dieser alte Spruch hatte bei unserer Herbst-Ausfahrt am 5.10. voll seine Berechtigung. Es goss wie aus Kübeln, dazu kamen noch Sturmböen. Trotz des extrem schlechten Wetters sind alle angemeldeten Teilnehmer erschienen, und darüber hinaus sogar noch mehr angereist als eingeplant. Wir hatten bei dem Dauerregen die Befürchtung, daß sich höchstens nur eine Handvoll Fahrradhilfsmotorfreunde einfinden werden. Wir waren völlig überrascht, daß sich der Parkplatz bei unserem Vereinslokal unaufhörlich füllte, und die Teilnehmer den Kampf mit der Naturgewalt gut gelaunt aufnahmen.

Regen = Schlechte Laune ? Aber nicht bei uns !


Um 10 Uhr 45 starteten wir, und fuhren über Worphausen, Mooringen, Otterstein und Adolphsdorf nach Tüschendorf, wo eine längere Zigarettenpause eingelegt wurde. Anschließend ging es durch das Tarmstedter Moor und Hepstedt nach Westertimke, wo wir bei der Familie Klee Mittag machten. Während der Mittagspause wurde abgesprochen, ob wir für die Rückfahrt eine Alternativstrecke wählen sollten, da der Regen und der Wind stärker wurden. Bei der Planung der Herbst-Ausfahrt hatten wir vorsorglich für die Nachmittagsrunde diese Alternativstrecke mit genehmigen lassen, so daß wir diese bedenkenlos wählen und abfahren konnten. Also ging es nach dem Mittag auf direktem Weg über Tarmstedt, Seehausen und Worphausen zurück nach Kleinmoor. Obwohl diese Strecke am kürzesten war, brauchten wir für das Stück viel Zeit, da wir dem Wind genau entgegen fuhren. Sehr viele Rex-Fahrer hatten hier die größten Schwierigkeiten, da die Riemen wegen der Feuchtigkeit fast nur noch am Rutschen waren. Kurz vor 15 Uhr erreichten wir unser Vereinslokal, wo ein leckeres Kuchenbüfett auf uns wartete. Gut gelaunt haben wir die Fahrt nochmals Revue passieren lassen, während unser aufgehängtes Regenzeug so manche Pfütze im Saal hinterließ. Erwähnt werden sollte noch, daß 17 Teilnehmer, die entweder gesundheitlich angeschlagen oder kein Regenzeug dabei hatten, unsere Tour mit dem Auto gefolgt sind. Dafür hatten wir selbstverständlich volles Verständnis, denn so waren die Wirte auch zufrieden, daß das bestellte Mittagessen und Kuchenbüfett auch wirklich verzehrt wurde. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Teilnehmern für ihr Erscheinen und die mitgebrachte gute Laune herzlich bedanken !





Hätte es bei dieser Herbst-Ausfahrt eine Auszeichnung für den am besten gegen Regen geschützten Teilnehmer gegeben, dann hätten Angela und Joachim garantiert den 1. Preis bekommen !


Kleiner Lichtblick...



Hier können Sie eine Fotoschau über dieser Herbst-Ausfahrt sehen:

Klicken Sie hier: Fotoschau Fahrrad-Hilfsmotor-Herbst-Ausfahrt 2008





Am 7.Oktober fand unsere 6.Herbst-Ausfahrt statt. Bei herrlichem Sonnenschein mit Temperaturen um die 16 Grad gingen fast 50 Teilnehmer auf die ca. 50 Kilometer lange Tour. Wir fuhren von Kleinmoor über Klostermoor, Trupermoor, Heidberg und Eickedorf Richtung Wilstedtermoor. Die Anwohner vom Wilstedtermoor zeigten bei unserer Durchfahrt großes Interesse und begrüßten uns mit freundlichem Winken. Dieser Ortsteil hat eine interessante Geschichte, kam er doch 1976 von der Gemeinde Wilstedt (Landkreis Rotenburg/W.) zur Gemeinde Grasberg (Landkreis Osterholz), weil für die Bewohner der Weg nach Wilstedt zu weit war. Über Wilstedt, Osterbruch und Bülstedt ging es nach Westertimke, wo wir Mittag machten. Nach dem Mittagessen fuhren wir zum Segelflugplatz, wo wir einige Starts und Landungen hautnah erleben durften. Anschließend ging es über Hepstedt, Tarmstedt nach Seehausen. Fast schon traditionell konnte jeder Teilnehmer in Seehausen seinen Hilfsmotor mal so richtig schön nach Herzenslust ausfahren, und zeigen, was die „alten Kisten“ noch so drauf haben, aber selbstverständlich auf vernünftige Art und Weise. Über Moorende und dem Graspad ging es nach Kleinmoor zurück, wo ein leckeres Kuchenbüffet auf uns wartete. Erfreulicherweise hatten wir bei der gesamten Ausfahrt nur einen einzigen Ausfall, der noch nicht einmal während der Fahrt passierte, sondern bei einer Pause. Hier platzte plötzlich aus heiterem Himmel ein Reifen. Sachen gibt’s !

Wir möchten uns an dieser Stelle noch bei allen Teilnehmern für diesen schönen Tag bedanken !

Fotos finden Sie hier:

https://fotoalbum.web.de/gast/fahrradhilfsmotor-herbstausfahrt/Herbst-Ausfahrt_2007















Am 1. Oktober 2006 veranstalteten wir unsere 5. Fahrradhilfsmotor-Herbst-Ausfahrt. An diesem Tag hätte das Wetter nicht besser sein können; heiter bis wolkig, Temperaturen um die 20 Grad, und ab und zu ein paar Regentropfen. Dank dieser guten Wetterlage konnten wir über 40 Teilnehmer in Kleinmoor begrüßen. Um 10 Uhr 45 ging unsere Ausfahrt mit einer kleinen Premiere los. Erstmalig in der Geschichte unserer Rundfahrten wurde die komplette Tour von einer Frau geführt, und zwar von Ute, die die Führung souverän und mit Bravur meisterte. Wir fuhren durch Kleinmoor, Worphausen und Mooringen nach Adolphsdorf. Hier legten wir am Schießstand der Bogenschützen unsere erste Verschnaufpause ein. Während unserer Pause konnten wir den Bogenschützen über die Schulter schauen, und erstaunlicherweise haben diese sich trotz der vielen Beobachter überhaupt nicht aus der Ruhe bringen lassen, und haben mit ihren Pfeilen gezielt ins Schwarze getroffen. Nach der Verschnaufpause ging es weiter über Neu St. Jürgen, Tarmstedt und Hepstedt nach Westertimke, wo wir kurz nach 12 Uhr zum Mittagessen eintrafen.

Vor dem Start


Unterwegs in Mooringen




Kurze Pause in Adolphsdorf


Mittagstisch bei Klee´s in Westertimke


Zündkontrolle beim Flink






Nach dem Mittagessen ging es wieder über Hepstedt und Tarmstedt zurück, vorbei an dem Segelflugplatz, wo reger Betrieb herrschte. In Tarmstedt fuhren über den Rothensteiner Damm durch das Tarmstedter Moor, und kamen so nach Tüschendorf. Von hier aus ging es weiter über Seehausen, Moorende und Worphausen nach Kleinmoor zurück, wo unsere knapp 50 Kilometer lange Herbst-Ausfahrt um 15 Uhr 30 endete. Zum Abschluss des Tages gab es in unserem Vereinslokal ein leckeres Kuchenbüfett, mit Kaffee und Kuchen satt.

Kuchenbüfett im Vereinslokal


Bei unserer Ausfahrt gab es auch einige Pannen. Detlef, der unseren „Besenwagen“ fuhr, hatte ganz schön was zu tun. Allein drei Fahrzeuge sind wegen Zündungsprobleme ausgefallen, zwei andere hatten einen nicht auf die Schnelle zu reparierenden Plattfuß. Aber die Hauptsache war, dass alle Teilnehmer gesund und munter das Ziel erreichten. Wir möchten uns bei allen Teilnehmern und mitwirkenden Helfern für diesen schönen Tag bedanken !








Eigentlich sollte unsere 4. Herbst-Ausfahrt am „Tag der Deutschen Einheit“ am 3.10. stattfinden. Da aber der Feiertag auf einen Montag fiel, haben viele Teilnehmer angefragt, ob es nicht möglich wäre, die Ausfahrt einen Tag vorzuverlegen, damit sie noch einen freien Tag zum ausschlafen oder für die Familie übrig haben. Wir vom Veranstaltungsteam wussten jetzt auch nicht so recht, was wir machen sollten, da ja in einigen Oldtimer-Zeitschriften der 3. Oktober angegeben war. Kurzerhand wurde über diese Angelegenheit beim September-Stammtisch abgestimmt, mit dem Ergebnis, dass alle für eine Vorverlegung waren. Vor allem haben so auch eventuelle Teilnehmer aus den Nachbarländern die Möglichkeit gehabt, an der Ausfahrt teilzunehmen, weil der „Tag der Deutschen Einheit“ nur in Deutschland ein Feiertag ist. Natürlich war die Vorverlegung wieder mit Mühe verbunden, da wir möglichst viele Fahrradhilfsmotorfreunde auf die Änderung aufmerksam machen mussten, aber es hat alles noch geklappt. Am 2. Oktober gingen dann bei strahlendem Sonnenschein knapp 40 Teilnehmer auf die Reise in Richtung Geest.


Unterwegs in Schlußdorf












Wir waren so gut in der Zeit, sodass wir in Adolphsdorf noch einen Umweg über Neu-Bergedorf und Schlussdorf machen konnten, um dann weiter über Tüschendorf durch das Tarmstedter Moor zu fahren. Zwischendurch konnten wir auch einige Zigarettenpausen einlegen. Von Tarmstedt ging es weiter über Hepstedt nach Westertimke, wo wir pünktlich um 12 Uhr zum Mittagessen eintrafen. Auf uns wartete bereits die Oldtimerfreundliche Familie Klee, die neuerdings einen riesigen Klubraum haben. Die Familie Klee hat sich mit dem Umbau des ehemaligen Stalles zum Klubraum extra für uns beeilt, sodass wir die erste Gesellschaft waren, die den neuen Raum benutzen konnten. Selbstverständlich haben wir der Familie Klee ein Geschenk zur Eröffnung überreicht, dieses Geschenk werden wir bei künftigen Besuchen in Westertimke stets im Wachstum beobachten können.


Übergabe der Palme an Familie Klee








Dass das Mittagessen absolut lecker war, möchten wir hier auch noch erwähnen, es gab Schnitzel mit Kartoffeln und Rotkohl, dazu noch zwei verschiedene traumhafte Soßen. Uns hat es bei den Klees so gut gefallen, sodass wir mit leichter Verspätung die Heimreise antreten konnten. Die Rückfahrt führte uns über Schnackemühlen, Bülstedt, Wilstedt und das Wilstedter Moor nach Eickedorf. Weiter ging es über Grasberg, Wörpedorf, Worphausen und dann quer durch das Moor am Lilienthaler Golfplatz vorbei nach Klostermoor und Kleinmoor, wo wir kurz nach 15 Uhr bei unserem Vereinslokal eintrafen. Unser Vereinswirt beköstigte uns noch mit Kaffee und Kuchen, bevor sich die Teilnehmer verabschiedeten. Erfreulicherweise gab es bei der Ausfahrt keine Panne, und unsere Pannenhelfer hatten eigentlich nichts weiter zu tun. Als zuverlässige Begleiter waren wieder Diethard, Kurt, Holger und erstmalig Detlev mit ihren Victoria-Mopeds im Einsatz, sie sorgten für einen reibungslosen Ablauf und halfen auch bei der Verkehrsführung. Übrigens sind unsere Begleiter die einzigen, die an unseren Rundfahrten mit einem Moped teilnehmen dürfen, dafür sind sie schon seit längerer Zeit unsere zuverlässigen ehrenamtlichen Helfer und ein eingespieltes Team, mit ihrer Hilfe ist der Ablauf einer Ausfahrt für unser Veranstaltungsteam nicht mehr so stressig.


Unsere Begleiter


Als wahren „Hans im Glück“ kann man Bernt bezeichnen, der mit Anna-Lena auf einem Tandem mit Zündapp-Motor an der Herbst-Ausfahrt teilgenommen hat. Bernt ärgerte sich ständig über die Zündaussetzer des Motors, und nutzte jede Zigarettenpause, um die Zündkerze zu wechseln oder zu reinigen. Trotzdem gab es immer wieder Probleme mit der Zündung, aber trotz der Störungen lief der Motor bis zum Schluss. Nach der Ausfahrt wurde das Polrad abgezogen, um die Zündanlage zu überprüfen, und es kam wirklich Unglaubliches zum Vorschein:  Da hatte sich doch tatsächlich das Zündkabel von der Zündspule gelöst, und hing zirka einen ganzen Zentimeter entfernt frei in der Luft, ohne jeden Kontakt zur Spule! Trotzdem ist es dem Funken gelungen, diese Distanz zu überspringen und es reichte auch noch für einen nötigen Funken an der Zündkerze. Nach dem Anlöten des Zündkabels an der Zündspule waren die Störungen wie weggeblasen...


Die Ursache der Zündstörungen: Das Zündkabel war ab!




Auf gute Resonanz stießen wir wieder bei der Bevölkerung und anderen Verkehrsteilnehmern, inzwischen hat man sich anscheinend daran gewöhnt, dass die Rundfahrten nicht nur im Frühling und im Sommer stattfinden, sondern auch mal im Herbst. Alle Straßen und Wege, egal ob Asphalt, Pflaster oder Schotter, waren gut zu befahren, und so hatten wir keine Mühe, die 54 Kilometer lange Stecke zu bewältigen. Übrigens hätte das Wetter für eine Herbst-Ausfahrt nicht besser sein können, wir hatten wirklich herrlichen Sonnenschein, Temperaturen um die 18 Grad, einen kleinen Schauer mit 5 Tropfen und vor allem jede Menge Spaß und gute Laune.




An diesem Tag gab es schöne Wolken zu sehen, wie hier am Flugplatz in Westertimke. Eine gelungene Aufnahme von Hagen Merx. 

 
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