Normalerweise berichten wir hier in unserer Homepage ausführlich über die eigentlichen Rundfahrten. Ausnahmsweise möchten wir den Bericht über die 19. Teufelsmoor-Rundfahrt am 27. und 28. Mai etwas vertiefen, da sich einige unvorhergesehene Dinge ereignet haben, die es wirklich wert sind, um darüber zu berichten.
Die Überraschung begann gleich am Mittwoch einen Tag vor Himmelfahrt und somit 3 Tage vor der Rundfahrt. Im Briefkasten lag die langersehnte Ausnahmegenehmigung für unsere Rundfahrt. Allerdings verflog die gute Laune ziemlich schnell, weil in der Genehmigung neue Auflagen aufgeführt waren, die erst vor kurzem von der Landesregierung allgemein für Veranstaltungen angeordnet wurden. So müssen wir z.B. dafür sorgen, dass diverse Umweltauflagen beachtet werden, und dass die „Leichtigkeit des Verkehrs“ nicht wesentlich beeinträchtigt wird. Ferner müssen wir für einen ausreichenden Sanitätsdienst sorgen. Diese Auflage konnten wir schnell erfüllen, da nach einigen Telefonaten zwei ausgewiesene Ersthelfer ausfindig gemacht werden konnten.
Die zweite große Überraschung am Mittwoch erfuhren wir rein zufällig. In Osterholz-Scharmbeck wurde plötzlich die Bördestraße wegen Kanalbauarbeiten gesperrt. Ausgerechnet jetzt, wo wir mit der Rundfahrt dort durch mussten. Wir hätten zwar die ausgewiesene Umleitungsstrecke befahren können, aber dieses konnten wir nach einer schnellen Ortsbesichtigung am Mittwoch-Nachmittag nicht verantworten. Wir wären gezwungen gewesen, mit den Rundfahrt-Teilnehmern über zwei gefährliche unübersichtliche Kreuzungen zu fahren. Um die Sachlage zu klären, setzten wir uns noch um 16 Uhr mit der Straßenverkehrsbehörde in Verbindung, die für unsere Ausnahmegenehmigung zuständig ist. Leider aber ohne Erfolg, da eine andere Ausweichstrecke erst von der Stadt Osterholz-Scharmbeck genehmigt werden musste. Der zuständige Mitarbeiter hatte aber bereits Feierabend. Da die Angelegenheit aber wegen des Himmelfahrt-Feiertages eilte, haben wir uns nach langer Überlegung dazu entschlossen, den Mitarbeiter privat anzurufen, um ihm die Situation zu schildern. Die Entscheidung war nicht falsch, der Mitarbeiter hat uns unbürokratisch Unterstützung zugesagt und uns per Telefon die Erlaubnis für das Befahren einer „Anlieger frei“ - Straße als Alternativ-Umleitungsstrecke erteilt. Damit das Ganze auch „wasserdicht“ ist, hat der Mitarbeiter gleich am Freitagmorgen der Straßenverkehrsbehörde sein Einverständnis übermittelt. Um 10 Uhr haben wir dann auch von der Straßenverkehrsbehörde das OK bekommen, und nun durften wir offiziell die alternative Umleitungsstrecke durch die Anliegerstraße befahren. Aber einen Haken hatte die Angelegenheit doch; auf Empfehlung des Mitarbeiters der Stadt Osterholz-Scharmbeck sowie der Straßenverkehrsbehörde sollten wir die Anwohner der Umleitungsstrecke darüber informieren, dass wir am Sonntag um 11 Uhr mit unseren Fahrzeugen diese Straßen befahren. Die Befürchtung war, dass mehrere Anwohner gleichzeitig bei der Polizei anriefen und sich über uns beschweren könnten, wenn sie nicht „vorgewarnt“ wurden. Tja, aber wie sollte man dieses noch auf die Schnelle erledigen? Wir haben innerhalb kürzester Zeit einen Handzettel gezaubert, 40 mal kopiert, und mit Hilfe von Gerhard in den betroffenen Straßen „Hinter dem Heidkamp“ und „Querstraße“ am Nachmittag verteilt, sowie einige Anwohner mündlich informiert. Zu unserer Überraschung waren die angesprochenen Anwohner sehr verständnisvoll und zeigten jetzt schon reges Interesse. Viele werden sich jetzt die Frage stellen, warum wird wegen zwei Straßen so ein Aufwand betrieben? Die Erklärung ist einfach; die beiden Straßen werden verbotenerweise ständig von Autofahrern benutzt, um die Ampel an der sogenannten „AOK-Kreuzung“ zu umgehen. Dabei fahren die Autos mit einer nicht gerade langsamen Geschwindigkeit durch diese beiden engen Straßen. Daher sind die Anwohner verständlicherweise nicht gerade erfreut und ziemlich sensibel, wenn ihre Straßen immer wieder als Abkürzung genommen werden, besonders jetzt, wo die Bördestraße gesperrt worden ist.
Wir sind da richtig froh drüber, dass wir das Umleitungs-Problem innerhalb kürzester Zeit mit Hilfe des Mitarbeiters der Stadt Osterholz-Scharmbeck lösen konnten.
Am Samstagmorgen wurde gegen 9 Uhr erst einmal ausgiebig im Fahrerlager gefrühstückt. Wir hatten bis um 14 Uhr noch genügend Zeit, und konnten so in aller Ruhe Erfahrungen austauschen und Ersatzteile auf dem kleinen Markt erwerben. Kurz nach 14 Uhr begann unsere Samstag-Ausfahrt mit 24 Teilnehmern bei sehr wechselhaften Wetter. Wir fuhren über Kleinmoor, Frankenburg, Worpheim und Waakhausen nach Worpswede, wo wir kurz vor 15 Uhr am Bahnhof eintrafen. Unsere Fahrzeuge durften wir auf dem Bahnsteig abstellen, damit die Besucher des Bahnhofes die Hilfsmotoren besichtigen konnten. Es dauerte auch nur wenige Minuten, da wurden unsere motorisierten Zweiräder von etlichen Worpswede-Besuchern begutachtet, und wir haben Rede und Antwort gestanden. Absoluter Publikumsliebling –besonders bei den Kindern- war Günter mit seinem Dreirad mit Rex-Motor und angehängtem umgebauten Milchkannen-Anhänger, in dem sein Hund „Rufus“ befördert wurde. Unsere Ausfahrt hierher war mit dem Fahrplan des „Moorexpress“ abgestimmt, damit wir unsere Fahrzeuge zusammen mit dem 50 Jahre alten Triebwagen fotografieren konnten. Doch leider kam kein Triebwagenzug aus den 50iger Jahren, sondern sein moderner Nachfolger, obwohl die Betreibergesellschaft in Faltprospekten und Zeitungsartikeln dafür warb, dass nur noch historische Fahrzeuge auf der Moorexpress-Strecke eingesetzt werden. Nachdem der Zug abgefahren war, gab es für uns Kaffee und Kuchen im Bahnhofsgebäude, hier wurde für uns die „II. Klasse“ reserviert. Da der Bahnhof vor einigen Jahren sehr liebevoll und mühsam restauriert wurde, hat man jeden Speiseraum nach der ursprünglichen Raum-Bezeichnung von 1910 benannt, der kleinste Speiseraum befindet sich in der ehemaligen Fahrkarten-Ausgabe.
Leider kam kein Triebwagen aus den 50iger Jahren, sondern sein moderner Nachfolger
Während des Aufenthalts im Bahnhof hat es draußen furchtbar geregnet, wir waren über dieses „Timing“ froh. Leider hatte Naud danach mit seinem Ur- „Mosquito“ einige Probleme, weil die Zündanlage wegen der unglücklichen Bauart mit offener Schwungscheibe zu feucht geworden ist.
Auf der Rückfahrt hat es erfreulicherweise nicht geregnet, und der Wind hat dafür gesorgt, dass unser Zeug sowie die Fahrzeuge bis zur Ankunft in Lilienthal wieder trocken waren. Kurz nach der Ankunft wurde im Fahrerlager gegrillt, und unser „Grillmeister“ Norbert gab sein bestes, obwohl die Glut wegen des Wetters nicht so recht wollte. Es wurden viele Benzingespräche geführt, und der Tag klang langsam aus.
Am Sonntag wurde das Wetter erfreulicherweise etwas besser. Die Sonne ließ sich blicken, doch von Regenschauern blieben wir nicht verschont. Wenn ein Schauer kam, war dieser kurz aber dafür kräftig. Der Parkplatz vor unserem Vereinslokal füllte sich unaufhörlich, einige mussten schon am Fußballplatz oder in der Dorfstraße parken. Natürlich gab es auch wieder einen kleinen Teilemarkt, Heinz Fingerhut brachte eine kleine Auswahl an Hilfsmotor- und Fahrradteilen aus seinem Sortiment mit. Kurz nach 10 Uhr ging unsere „große“ 19. Teufelsmoor-Rundfahrt mit über 60 Teilnehmern los. Wir fuhren durch Kleinmoor, Graspad, 1.Landwehr, Lüningsee und Worpheim in Richtung Waakhausen.
Querung der K11 in Waakhausen
In Waakhausen konnten wir mit Hilfe der Polizei die stark befahrene Kreisstraße 11 überqueren, ebenso in Vieland die Kreisstraße 9. In Osterholz-Scharmbeck kam dann für uns die „Feuerprobe“, nachdem wir nochmals mit Hilfe der Polizei die K 9 überquerten und in die Querstraße fuhren. Wie werden die Anwohner der Querstraße und Hinter dem Heidkamp nach unserer Handzettel-Aktion vom Freitag reagieren? Mit großer Erleichterung konnten wir viele Anwohner freundlich an ihren Gartenzäunen sehen, etliche schauten lächelnd aus den Türen oder Fenstern. Uns ist ein großer Stein von Herzen gefallen, die Mühe hat sich gelohnt. Kurz nach 11 Uhr haben wir das Kreisheimatmuseum erreicht, hier haben wir die Sonderausstellung „Die goldenen 50iger?“ besichtigt. Das Museum hat sich wirklich Mühe gegeben, um eine Wohnungseinrichtung sowie einen Tante-Emma-Laden stilecht aus den 50iger Jahren wieder aufzubauen. Sehr viele Teilnehmer haben auch gleich Sachen aus ihrer Jugendzeit wiedererkannt.
Während der Besichtigung standen die Fahrzeuge trocken unter den Bäumen
In der Ausstellung befinden sich auch viele Gegenstände aus dem Besitz von Detlef, wie z.B. ein Rex am Göricke-Fahrrad und eine Vicky III. Man konnte auch das Vogelmuseum besichtigen, welches gleich neben der 50iger-Jahre-Ausstellung befand. Übrigens konnte man im obersten Stockwerk ein Fahrrad bewundern, welches um 1850 in Lilienthal gebaut worden ist. Nach der Besichtigung fuhren wir gemütlich durch das St.Jürgensland wieder zurück nach Lilienthal, wo es in unserem Vereinslokal Mittag gab.
Unser Vereinswirt beköstigte uns mit leckerem Gulasch, als Nachtisch gab es die berühmte rote Grütze mit Vanillesoße. Nach dem Mittagessen fuhren wir über Worphausen, Neu Mooringen , Neu Bergedorf und Neu St. Jürgen zu „Tienken´s Gasthof“, wo es leckeren Kuchen gab. Die Gastwirtsfamilie Weiß hat sich besonders viel Mühe gemacht, um für uns den Saal zu dekorieren. Wir nahmen an runden Tischen Platz, deren Formation einen an das Essen bei der traditionellen Bremer Eiswette erinnert. Bei der Bremer Eiswette sehen die Tische von oben betrachtet wie Eisschollen aus, so ähnlich war es auch in diesem Saal.
Übrigens konnte man auf der Fahrt hierher interessante Wolkenformationen über den Dörfern sehen, und genau diese Eindrücke haben vor über 100 Jahren die alten Worpsweder Maler inspiriert, und somit das Teufelsmoor und Worpswede berühmt gemacht.
Dunkle Wolken über Mevenstedt
Nach der Kaffeepause fuhren wir über Mevenstedt –wo wir noch kurz den alten Moorexpress-Triebwagen sehen konnten- nach Schlussdorf und weiter über Neu Bergedorf, Neu Mooringen und Worphausen nach Kleinmoor zurück, wo unsere Rundfahrt um 17 Uhr 30 endete.
An beiden Rundfahrttagen hatten wir insgesamt nur 3 Pannen; als der Pannenwagen nach der Nachmittags-Runde in Kleinmoor eintraf, befand sich nur ein MAW auf dem Anhänger. Für Probleme sorgten hauptsächlich nur die heftigen Regenschauer, die nicht nur die Reibrollenmotoren zum Durchrutschen brachte, sondern auch die Riemen bei einigen REX-Motoren.
Wir möchten uns bei allen Teilnehmern für diese gelungene Rundfahrt bedanken, und hoffen, daß es Euch trotz des Wetters viel Spaß gemacht hat !
Am 28. und 29. Mai 2005 veranstalteten wir unsere 18. Fahrradhilfsmotor-Rundfahrt durch das Teufelsmoor. Wer an diesem schönen und heißen Wochenende keinen Sonnenbrand bekam, der muss irgendetwas verkehrt gemacht haben. Die Temperaturen betrugen am Samstag ganze 34 Grad, was sich auch bei einigen Hilfsmotoren, die zur „kleinen“ Teufelsmoor-Rundfahrt um 14 Uhr gestartet waren, bemerkbar machte. Meistens waren es Probleme bei den Tretlagermotoren, die eine eingekapselte Zündspule besaßen, und durch die ohnehin schon hohe Außentemperatur jetzt erst recht zu heiß wurden. Die Probleme hatten wir aber einigermaßen im Griff, uns blieb ja auch nichts anderes übrig, da wir bei der Samstags-Rundfahrt keinen Pannenwagen hatten. Unsere Fahrt „ins Blaue“ führte uns spontan nach Westertimke, wo wir eigentlich die Familie Klee mit unserem Erscheinen überraschen wollten. Die Familie Klee ist bei unseren anderen Ausfahrten (wie z.B. der Lohmann-Tagesfahrt oder Herbst-Ausfahrt) ein beliebter Anlaufpunkt, da die Klees nicht nur leckeren Kuchen haben, sondern auch für ihre Gastfreundlichkeit sehr beliebt sind. Aber diesmal hat die Familie Klee uns überrascht, da sie den „Braten schon gerochen haben“, daß wir kommen. Wie war das möglich? Wie sich herausstellte, ist im Rotenburger Kreisblatt ausgiebig über unsere Rundfahrt berichtet worden, allerdings sind wir für den nächsten Tag in Tarmstedt angekündigt worden, aber nicht für diesen Samstag. Trotzdem war die Familie Klee auf uns vorbereitet.
Gerd im Gespräch mit interessierten Radfahrern
Nach der Kaffee- und Kuchenpause ging es zum Segelflugplatz Hepstedt, wo wir gerade zur rechten Zeit eintrafen. Wir konnten einige schwierige Starts und perfekte Landungen beobachten, und wie uns ein Segelflieger erklärte, gab es trotz Wind Probleme mit der Thermik. Nachdem wir den Flugplatz verlassen hatten, fuhren wir über Hepstedt, das Tarmstedter Moor, Seehausen und Moorende zurück nach Kleinmoor, wo wir den Tag mit einem Grillabend ausklingen ließen.
Am Sonntag war die Temperatur während unserer „großen Rundfahrt“ angenehmer, es waren „nur“ noch 30 Grad. Um 10 Uhr starteten wir mit weit mehr als 50 Teilnehmern in Richtung Ritterhude. Ritterhude ist seit kurzem die erste Gemeinde im Landkreis Osterholz, die über ein zweisprachiges Ortsschild verfügt. Unter dem normalen Ortsnamen steht jetzt auf plattdeutsch „Hu´e “.
In Ritterhude besichtigten wir die 130 Jahre alte Hammeschleuse, die an diesem Tag besonders stark von den Motorbootfahrern in Anspruch genommen wurde. So konnten wir einige interessante Schleusungen beobachten. An dieser Schleuse endet übrigens die Tide der Nordsee, bis hier hin gibt es Ebbe und Flut, obwohl die Nordsee ca. 80 Kilometer entfernt ist.
Besichtigung der Hammeschleuse in Ritterhude
Nach der Besichtigung fuhren wir quer durch das schöne St. Jürgensland nach Kleinmoor zurück, wo wir um 13 Uhr Mittag machten.
Die Rundfahrt führte durch eine wunderschöne Landschaft
Die Kolonne wollte und wollte einfach nicht enden...
Die Kolonne der Hilfsmotoren hatte eine Länge von fast 2 Kilometer!
Nach der Mittagspause fuhren wir in das Tarmstedter Moor, wo an diesem Tag der „Tarmstedter Torfanstich“ am dortigen Moorpfad stattfand. Hier gab es Kaffee und leckeren Butterkuchen. Die Bevölkerung zeigte großes Interesse an den Fahrzeugen, und war beeindruckt von der gewaltigen Marken- bzw. Typenvielfalt. Viele Teilnehmer konnten während unseres einstündigen Aufenthalts herrlich relaxen oder ihre Erfahrungen austauschen. Wir waren bereits bei der 16. Rundfahrt hier zu Gast, und die Teilnehmer, die damals dabei waren, waren erstaunt, wie sich in den zwei Jahren die Natur an diesem Ort verändert hat. Es sind damals die Moorteiche angelegt worden, damit sich dort neue Torfmoose bilden, und wie man sehen konnte, mit Erfolg. Das zeigten uns auch die kleinen Libellen, die dort gekonnt ihre Flugmanöver knapp über der Wasseroberfläche machten. Einige Teilnehmer berichteten, daß sie hier nach unserem letzten Besuch privat mit ihren Familien waren, um ihnen diesen schönen Platz zu zeigen. Werktags herrscht hier eine absolute idyllische Ruhe, man kann ohne störende Nebengeräusche das Gezwitscher der Vogelwelt erleben. Unser Dank geht an dieser Stelle an den Verkehrsverein Tarmstedt, für die nette und liebenswürdige Gastfreundschaft.
Jemand hat das mit der einen "Pferdestärke" völlig falsch verstanden...
Nach dem Aufenthalt sind wir über Tüschendorf nach Seehausen gefahren, wo jeder (auf vernünftige Weise) traditionell zeigen konnte, was in seiner Maschine steckt. Während der gesamten Rundfahrt ist uns die positive Resonanz der Bevölkerung und der Autofahrer aufgefallen. Einige Autofahrer, die das Nähern der Kolonne bemerkten, haben sogar auf ihr Vorfahrtsrecht verzichtet, um uns ein Überqueren der Straße zu ermöglichen. Besonders interessant war das Verhalten eines älteren Autofahrers, der vor Freude völlig aufgeregt, seinem Enkel mit dem Finger fast jeden Hilfsmotor zeigte, der gerade die Straße passierte. Hier konnte man in dem Autofahrer eindeutig einen ehemaligen Hilfsmotorfahrer erkennen. Kurz nach 17 Uhr konnte die Rundfahrt mit nur einem einzigen Ausfall beendet werden. Für dieses schöne Wochenende möchten wir uns bei allen herzlich bedanken!